300€/Tag mit DIESEM simplen Trading-Setup (für Berufstätige)

Kurze Zusammenfassung

In diesem Video teilt Marc Willmann einen unspektakulären, aber profitablen Trade in der Rivian-Aktie, der über 3.000 Dollar Gewinn brachte. Er betont, dass konstante Profitabilität (CPT) wichtiger ist als spektakuläre Einzelergebnisse. Der Trade basierte auf positiven Fundamentaldaten (Quartalsbericht), starker Bewegung mit hohem Volumen und einem Ausbruch aus einem wichtigen Tageschart-Level. Der Einstieg erfolgte nach einem Retest des Levels, und die Gewinnziele wurden am Gap Close Level und der 15-Dollar-Marke gesetzt. Willmann hebt hervor, dass ein Tradingjournal und die konsequente Umsetzung funktionierender Strategien entscheidend für langfristigen Erfolg sind.

  • Konstante Profitabilität (CPT) ist wichtiger als spektakuläre Einzelergebnisse.
  • Ein Tradingjournal ist entscheidend für die Auswertung und Verbesserung der eigenen Strategien.
  • Konzentration auf wenige, aber gut funktionierende Strategien und deren konsequente Umsetzung.

Einleitung

Marc Willmann spricht über einen unspektakulären Trade, der ihm über 3.000 Dollar eingebracht hat. Er betont, dass dieses Video nicht für Trader gedacht ist, die Spannung und schnelle Gewinne suchen, sondern für diejenigen, die verstehen wollen, warum manche Trader langfristig erfolgreich sind, während andere immer wieder von vorne anfangen müssen. Er stellt zwei Trader gegenüber: Trader A, der an einem Tag 8.000 € gewinnt, aber in den folgenden Tagen 6.500 € verliert, und Trader B, der an 18 von 22 Tagen im Plus schließt, im Schnitt mit etwa 300 € pro Tag. Trader B ist ein CPT (consistently profitable Trader), und im professionellen Trading geht es darum, ob das Ergebnis wiederholbar ist und ob man einem Trader langfristig Kapital anvertrauen kann.

Das Setup

Willmann erklärt ein einfaches, aber effektives Setup, das auch für Einsteiger und Berufstätige geeignet ist. Der Trade fand am Mittwoch, dem 5. November 2025, in der Rivian-Aktie statt. Er wählte diese Aktie aufgrund der an diesem Tag veröffentlichten Quartalszahlen aus. Die Aktie lief vor dem Quartalsbericht nach unten und schloss am Tag vor der Veröffentlichung unterhalb einer bestimmten Spanne, was darauf hindeutete, dass die Marktteilnehmer mit schwachen Zahlen rechneten. Der Quartalsbericht fiel jedoch deutlich besser aus als erwartet, was zu einem großen Aufwärts-Gap führte. Solche Situationen, in denen viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt werden, sind gute Beispiele für einen möglichen Trendtag nach oben.

Die Regeln

Das Setup basiert auf drei Kriterien: positive Fundamentaldaten (positiver Quartalsbericht), eine starke Bewegung mit viel Volumen und hoher Volatilität sowie ein Ausbruch aus einem relevanten Key Level im Tageschart. Das Key Level lag bei 14 und 15 Dollar. Willmann steigt nicht blind beim Ausbruch ein, sondern wartet auf den Retest an dieses Level. Er beobachtet, ob große Marktteilnehmer dieses Level im Orderflow verteidigen. Der Einstieg erfolgte bei dem grünen Punkt, wo die Aktie gekauft wurde, und der Stoploss lag hinter diesem Level, abgesichert durch die Marktteilnehmer, die das Level verteidigen.

Gewinnziele und Ergebnis

Willmann hatte zwei Gewinnziele: das Gap Close Level bei 14,61 Dollar und die 15-Dollar-Marke. Er stellte einen Teil der Position beim Gap Close Level glatt und beendete den Trade vollständig kurz vor der 15-Dollar-Marke. Das Ergebnis des Trades war knapp über 3.000 Dollar.

Was einen konstant profitablen Trader ausmacht

Dieser Trade zeigt, was einen konstant profitablen Trader ausmacht: Reproduzierbarkeit (das Setup ist wiederholbar), sachliche Auswertung von Verlusten (Überprüfung der Einhaltung der Regeln), ein Tradingjournal als Werkzeug (Erfahrung ohne Dokumentation führt nicht zu Fortschritt), Zahlen statt Bauchgefühl (Bewertung von Setups anhand von Statistik), gezielter Ausbau von Stärken (konsequente Umsetzung funktionierender Strategien) und Beachtung des Marktumfelds (das Setup funktioniert in einem Trendtag). Willmann betont, dass man kein CPT wird, weil man bessere Einstiege findet, sondern weil man besser auswertet als andere. Wer kein Tradingjournal führt, entscheidet sich bewusst gegen langfristige Konstanz und Erfolg.

Fazit

Wenn man Trading ernst meint, sollte man nicht mit vielen Strategien anfangen, sondern mit besseren Reviews. Die Lösung liegt nicht im Markt, sondern im eigenen Prozess.

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Transkript

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0:00 In den letzten Monaten habe ich über 900.000$ im Trading verdient und der Trade, den ich dir gleich zeige, ist so unspektakulär, dass sind viele Trader übersehen. Wenn du im Trading nach Spannung, Nervenkitzel oder schnellen Gewinn suchst, ist dieses Video hier nicht für dich. Wenn du verstehen willst, warum manche Trader über Jahre hinweg konstant Geld verdienen und andere immer wieder neu anfangen müssen, dann bleib jetzt auf jeden Fall dran. Lass mich dir zwei Trader gegenüber stellen. Trader A erzielt an einem Tag

0:45 8000 € Gewinn. In den folgenden drei Tagen verliert er 6500 €. Trader B handelt ruhiger. 18 von 22 Tagen schließt er im Plus im Schnitt mit etwa 300 € pro Tag. Trader A wirkt beeindruckend, aber Trader B ist tragfähig. Trader B ist ein sogenannter CPT, ein consistently profitable Trader. Du musst verstehen, im professionellen Trading geht es nicht darum, wie gut dein bester Trade war. Entscheidend ist, ob dein Ergebnis wiederholbar ist und ob man dir langfristig Kapital anvertrauen kann. Ich zeige dir jetzt ein sehr einfaches, aber effektives Setup. Das Ganze ist

1:31 bewusst schlicht gehalten, aber wirklich sehr gut geeignet für Einsteiger und auch generell Menschen, die das Trading neben Beruf und neben Familie unter einen Hut bekommen wollen und da erfolgreich werden möchten. Das Interessante dabei ist, dass man nicht bei Börseneröffnung am Rechner sein muss und dass man das Ganze auch problemlos am Abend profitabel umsetzen kann. Was sehen wir hier auf meinem Bildschirm? Wir sehen jetzt hier einmal rechts Trading View und links sehen wir hier ein Tool, wo wir meine Performance nachverfolgen können und dann eben auch den Ein und Ausstieg aus dem Trade, wie ich das gemanaged habe. Da werden wir das Ganze jetzt mal Schritt für Schritt auseinanderbrechen. Ich würde vorschlagen, wir starten mal generell mit dem Kontext, wann hat dieser Trade stattgefunden und in welchem Markt. Und das sehen wir hier ganz schön auf der

2:17 rechten Seite. Und zwar hat der Trade hier in dieser großen blauen Kerze stattgefunden. war am Mittwoch, 5. November 2025 und gehandelt wurde die Rivan Aktie. Ich habe diesen Trade gemeinsam im Live Trading mit unseren Tradern gemacht und das Spannende ist da, dadurch, dass der Trade auch zu später Uhrzeit stattgefunden hat, konnten da auch sehr viele Berufstätige von dieser Möglichkeit gemeinsam mit mir profitieren. Und ich möchte jetzt im ersten Schritt mal ganz kurz zeigen, warum haben wir diese Aktie ausgebildt? Ganz einfach, man sieht das auch hier unten an dem E. An diesem Tag wurden in der Rivian Aktie Quartalszahlen veröffentlicht. Was man jetzt hier auch schön sieht im Tageschart ist, dass die Aktie im Tageschart vor

3:02 dem Quartalsbericht nach unten läuft und dass sie auch am Tag vor der Veröffentlichung unterhalb dieser Spanne hier schließt. Und das ist eine recht interessante Information, weil das zeigt mir, dass die Marktteilnehmer generell mit schwachen Zahlen rechnen. Und was dann passiert ist typisch für professionelle Setups. Und zwar es kam halt dann dazu, dass der Quartalsbericht deutlich besser ausgefallen ist als von allen Marktteilnehmern erwartet. Und das hat dazu geführt, dass die Aktie dann mit einem großen Abgeb eröffnet hat. viel Volatilität, viel Volumen. Das heißt mit einfachen Worten, solche Situationen, wo viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt werden, das sind hier, wie in diesem Beispiel, generell sehr, sehr gute Beispiele für

3:48 einen möglichen Trenntag nach oben. Und jetzt ist dann die Frage, wie sieht das generelle Setup aus, was ich hier getradet habe? Hier gibt's natürlich klare Regeln und zwar gibt's drei Stück. Das erste Kriterium, was erfüllt sein muss, sind positive Fundamentaldaten. Das hatten wir hier ja gegeben. Wir hatten einen positiven Quartalsbericht. Dann als zweites, was wir brauchen, ist eine starke Bewegung mit viel Volumen und hoher Volatilität. Auch das sehen wir hier ganz klar. Das kann ich auch hier mal einzeichnen. Der Markt eröffnet an dem Tag und die Bewegung, die hier gemacht wird nach oben, ist sehr schnell, sehr groß und mit viel Volumen. Das heißt, auch das zweite Kriterium war dementsprechend erfüllt. Und dann haben

4:33 wir noch als drittes Kriterium, dass wir einen Ausbruch aus einem relevanten Keyvel Tageschart brauchen. Und dieses Level sehen wir hier eingezeichnet auf der Marke 14 und 15. Das heißt, auch das war hier gegeben und jetzt ist es eben so beim Thema Einstieg, beim Thema Risikomanagement und Gewinnziele, wie gehe ich jetzt bei diesem Setup vor, wenn diese Kriterien erfüllt sind? Natürlich siehst du, dass ich nicht einfach blind beim Ausbruch einsteige. Das heißt, wir wechseln jetzt hier mal links zum Tool, wo man dann den Trade und die Execution und das Management auch mitverfolgen kann. Die blaue Linie, die ich hier eingezeichnet habe, das ist exakt dieses Key Level hier. Und du kannst sehen, dass in dem Moment, wo der Markt das Level bricht, steige ich nicht

5:19 einfach ein, sondern das, was ich hier gemacht habe, ist, dass ich gewartet habe, bis das Level bricht und dann habe ich den Retest an dieses Level abgewartet. Das heißt, mit anderen Worten, hier schaue ich mir dann an, ob große Marktteilnehmer, also große Banken, große Hedgeforce dieses Level verteidigen im Orderflow. Und genau das war hier zu sehen. Und das ist auch der Grund, warum ich exakt hier einen Einstieg gemacht habe bei diesem grünen Punkt. Das heißt, hier habe ich diese Aktie gekauft und habe mich mit den Marktteilnehmern positioniert, die hier dieses Level verteidigen. Der Stoploss lag logischerweise dann hinter diesem Level, das heißt abgesichert durch diese Marktteilnehmer, die hier dieses Level verteidigen. Das war der Einstieg und das generelle Risikomanagement. Wie habe ich das Ganze jetzt mit den

6:05 Gewinnzielen gemacht? Ich hatte zwei Gewinnziele. Das erste Gewinnziel kommt hier aus dem Tageschart. Das ist das Gap Close Level, was man hier sieht. 14,61 und das zweite Gewinnziel war die 15$ Marke. Und an diesen Punkten einmal hier beim Gaplose Level mit diesen roten Punkten habe ich einmal glatt gestellt und den Trade habe ich dann vollständig beendet kurz vor der 15$ Marke. Das Ergebnis, wie man hier sehen kann, des Trades war dann knapp über $000$. ist also bei weitem nichts spektakuläres, aber durchaus ein sehr sauber umgesetzter Trade. Dieser Trade zeigt sehr gut, was einen konstant profitablen Trader ausmacht. Erstens Reproduzierbarkeit.

6:50 Das war kein Glückstreffer, sondern dieses Setup ist wiederholbar. CPTs werden nicht an ihren Ausnahmetrades gemessen, sondern an ihrem Durchschnitt. Zweitens, Verluste sachlich auswerten. Hätte ich den Trade verloren, dann wäre die Frage nicht gewesen, was stimmt mit mir nicht oder mit meiner Strategie, sondern habe ich alle Regeln eingehalten. Drittens, dein Tradingjournal als Werkzeug. Ohne Journal wäre das nur ein Gewinn. Mit Journal wird daraus eine Regel. Erfahrung ohne Dokumentation führt nicht zu Fortschritt. Viertens, Zahlen statt Bauchgefühl. Ich bewerte Setups nicht nach Gefühl, sondern immer anhand von

7:36 Statistik. Fünftens, stärken gezielt ausbauen. Viele Traders scheitern nicht am Markt oder an einer Strategie oder an zu wenig Strategien, sondern einfach daran, dass sie funktionierende Strategien nicht konsequent umsetzen und das Maximum aus diesen Strategien rausholen. Und sechstens, ganz wichtig, das Marktumfeld beachten. Dieses Setup funktioniert, weil es ein Trendtag war. In einer Seitwärtsphase wäre hier kein Trade erfolgt. Man wird kein konstant profitabler Trader, weil man bessere Einstiege findet. Man wird ein CPT, weil man besser auswertet als andere. Und ganz ehrlich, wer kein Tradingjournal führt, entscheidet sich bewusst gegen

8:22 langfristige Konstanz und Erfolg. Wenn du Trading ernst meinst, dann fang nicht mit vielen Strategien an, fang mit besseren Reviews an. So arbeiten wir auch in unserem Mentoring ohne Versprechen, ohne Abkürzungen, dafür aber mit Struktur, klaren Prozessen und ehrlicher Auswertung. Das ist auch nicht für jeden was, aber es ist für Menschen, die Trading langfristig und verantwortungsvoll betreiben wollen. Wenn du also merkst, dass du immer wieder an denselben Punkten scheiterst und wenn du nicht mehr nach der nächsten Strategie suchen willst, sondern nach besseren Entscheidungen, dann liegt die Lösung nicht im Markt, sondern in deinem Prozess.

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