Anton Kreil Annihilates Retail Brokers and "Trading Educators"

Anton Kreil Annihilates Retail Brokers and "Trading Educators"

Kurze Zusammenfassung

Das Seminar des Institute of Trading and Portfolio Management enthüllt die verborgenen Wahrheiten des Finanzhandels, die professionelle Händler vor Kleinanlegern geheim halten. Es beleuchtet die Interessenkonflikte in der Branche, insbesondere zwischen Brokern und ihren Kunden, und wie diese Konflikte zu einer "verkehrten Erzählung" führen, bei der Kleinanleger systematisch Geld verlieren. Das Seminar zeigt, wie man betrügerische Ausbilder erkennt, die falsche Versprechungen machen, und wie man als Kleinanleger profitabel handeln kann, indem man die Strategien erfolgreicher Profis nachahmt.

  • Die meisten Kleinanleger verlieren Geld aufgrund von Interessenkonflikten und falschen Narrativen.
  • Professionelle Händler verfolgen einen systematischen Ansatz mit diversifizierten Portfolios, während Kleinanleger oft kurzfristige, binäre Strategien verfolgen.
  • Die Emulation erfolgreicher professioneller Händler ist der Schlüssel zur Rentabilität im Einzelhandel.

Einführung

Anton Kreil wird als Redner des Abends vorgestellt, der extra aus Singapur angereist ist. Er betont, dass die Zeit begrenzt ist und es keine Fragerunde während der Präsentation geben wird, aber die Möglichkeit besteht, später im Pub Fragen zu stellen. Das Ziel ist es, die Präsentation bis etwa 21:00 oder 21:15 Uhr abzuschließen.

Die andere Seite des Zauns: Professionelles Wissen

Es werden aggressive und ehrliche Wahrheiten enthüllt, die professionelle Händler nicht mit Kleinanlegern teilen möchten. Es geht darum, die Informationsvorteile der Profis aufzuzeigen und wie man Scharlatane und falsche Händler entlarvt. Ziel ist es, Wege zur konsistenten Rentabilität als Kleinanleger aufzuzeigen.

Warum das wichtig ist

Viele Menschen haben bereits mit dem Handel begonnen und dabei Geld verloren. Jeder, der ein Bankkonto, eine Kreditkarte oder eine Hypothek besitzt, ist Teil der Finanzindustrie. Das Rentensystem in der westlichen Welt ist gescheitert, was dazu führt, dass viele Menschen nach Lösungen suchen, um im Ruhestand ein Einkommen zu erzielen. Es wird vor unseriösen Angeboten gewarnt, die auf die Notlage der Mittelschicht abzielen. Das Institut möchte zeigen, wie die Branche funktioniert, um Verluste zu vermeiden und dann zu lehren, wie man Geld verdient.

Sei wach

Die meisten Kleinanleger werden die heute vermittelten Informationen nie verstehen oder erst nach erheblichen Verlusten. Es wird betont, wie wichtig es ist, die Branche zu verstehen, bevor man einsteigt, um Fehler zu vermeiden und erfolgreich zu sein.

Wichtige Trends der letzten 30 Jahre

Die Monopolstellung einiger weniger Unternehmen, die die Börsen besitzen, ermöglicht es ihnen, den Markt zu kontrollieren. Die Technologie hat den Zugang zum Handel erleichtert, aber das bedeutet nicht, dass man automatisch erfolgreich ist. Regulierungsbehörden reagieren passiv und greifen erst nach Problemen ein, was bedeutet, dass Händler sich selbst regulieren müssen. Die Volatilität in den Finanzmärkten ist seit der Finanzkrise gesunken, was die Gewinnmöglichkeiten für Händler verringert.

Professionelle vs. Retail Trader

Professionelle Händler verfolgen einen systematischen Ansatz mit Long- und Short-Positionen über verschiedene Anlageklassen hinweg, während Kleinanleger oft kurzfristige Strategien mit wenigen Positionen verfolgen. Professionelle Händler konzentrieren sich auf risikobereinigte Renditen und Kapitalerhalt, während Kleinanleger unrealistische Ziele verfolgen und oft Kapital vernichten.

Die Realität des Brokerage-Geschäfts

Brokerage-Unternehmen, bei denen 90 % der Kunden Geld verlieren, müssen ständig neue Kunden gewinnen, um die Verluste auszugleichen. In internationalen Märkten außerhalb der USA, wo CFDs erlaubt sind, nehmen Broker oft die Gegenseite der Trades ihrer Kunden ein, was zu einem Interessenkonflikt führt.

90/90/90 Phänomen

90 % der Kleinanleger verlieren 90 % ihres eingesetzten Kapitals innerhalb von 90 Tagen. CFDs sind Kontrakte, die den Preis eines Basiswerts widerspiegeln, ohne dass man den Vermögenswert tatsächlich besitzt. Broker bieten hohe Hebelwirkung, was das Risiko von schnellen Verlusten erhöht.

Interessenkonflikte

Es gibt vier Hauptinteressenkonflikte: Spread und Provision, die Broker durch Volumen und Häufigkeit incentivieren, sowie Finanzierungsgewinne und OTC-Gewinne (Over-the-Counter), bei denen Broker von den Verlusten ihrer Kunden profitieren. Der Prozess der Kontoeröffnung ist einfach, da die Regulierungsbehörden passiv sind und die Broker von der Erstellung einer Erzählung profitieren, die zu Verlusten führt.

Wie es funktioniert

Die Infrastruktur der Branche ist so aufgebaut, dass Kleinanleger verlieren. Broker leiten die Trades von verlierenden Kunden in einen separaten Liquiditätspool und nehmen automatisch die Gegenseite ein. Gewinnerkunden sind für Broker lästig, da sie mehr Kapital binden und den OTC-Gewinn eliminieren.

Smart Money vs. Dumb Money

Smart Money (Investmentbanken, Prop-Desks) versteht, wie die Finanzmärkte funktionieren und vermeidet Interessenkonflikte, während Dumb Money (Kleinanleger) alles glaubt, was ihnen gesagt wird, und sich auf die von den Marktteilnehmern bereitgestellte Infrastruktur verlässt. Smart Money benötigt Dumb Money, um zu existieren.

Die Inversionserzählung

Obwohl CFDs in den USA verboten sind, nutzen Kleinanleger Optionen, um eine Hebelwirkung zu erzielen. Die meisten Optionskontrakte verfallen wertlos, und Kleinanleger verstehen oft nicht, wie man Volatilität und Chancen richtig berechnet. Die Inversionserzählung ist eine Front der Lügen, die dazu dient, Reichtum von Kleinanlegern auf andere zu übertragen.

Introducing Broker Agreements

Broker bieten Ausbildern Verträge an, die als Introducing Broker Agreements bezeichnet werden, bei denen die Ausbilder einen Teil der von ihren geworbenen Kunden gezahlten Gebühren erhalten. Dies schafft einen Interessenkonflikt, bei dem die Ausbilder incentiviert sind, Volumen und Häufigkeit zu fördern. Das Institut zwingt Broker, in ihren Verträgen eine Nullprovision zu schreiben, um Interessenkonflikte zu vermeiden.

Charlatane

Charlatane sind falsche Händler, die die Inversionserzählung fördern. Zu den Warnzeichen gehören die Behauptung, dass Daytrading immer funktioniert, die Förderung des Verzichts auf das Halten von Positionen über Nacht, das Versprechen eines monatlichen Einkommens aus dem Handel und die Behauptung, dass Trading einfach ist und nur das Befolgen von Linien auf einem Chart erfordert. Sie verwenden oft Lifestyle-Botschaften, um ahnungslose Händler anzulocken.

IB-Vereinbarungen sind überall

IB-Vereinbarungen sind nicht nur bei Ausbildern üblich, sondern auch bei Managed Programs, Social Trading und Online-Foren. Managed Programs verwalten Einzelhandelskonten und generieren Provisionen durch häufiges Handeln. Social-Trading-Plattformen haben oft gefälschte Profile, und die Betreiber suchen nach Ausstiegsmöglichkeiten. Online-Foren werden durch IB-Vereinbarungen incentiviert und fördern die Inversionserzählung.

Ist es überhaupt möglich, dass Retail Trader Geld verdienen?

Trotz der Herausforderungen ist es für Kleinanleger möglich, Geld zu verdienen, indem sie erfolgreiche professionelle Händler nachahmen. Die Analyse der 10K-Berichte von Goldman Sachs zeigt, dass das Unternehmen an den meisten Tagen Geld verdient, indem es Strategien anwendet, die dem Ansatz der meisten Kleinanleger entgegengesetzt sind.

Wie man erfolgreich wird

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, sich über die Funktionsweise der Branche zu informieren, die Fehler anderer zu vermeiden und die Strategien erfolgreicher professioneller Händler zu emulieren. Das Institut bietet Seminare, Online-Schulungen und Mentoring-Programme an, um Händlern dabei zu helfen, erfolgreich zu sein.

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