How to MASTER Volume Profile Trading in Less Than 15 Minutes And Never GUESS Market Direction Again

How to MASTER Volume Profile Trading in Less Than 15 Minutes And Never GUESS Market Direction Again

Kurze Zusammenfassung

Dieses Video erklärt, wie man mit Hilfe des Volumenprofils und des Point of Control (POC) präzisere Handelsentscheidungen treffen kann. Es wird gezeigt, wie institutionelle Händler das Volumen nutzen, um Preisbewegungen zu beeinflussen, und wie man diese Informationen nutzen kann, um profitable Trades zu identifizieren. Das Video behandelt verschiedene Werkzeuge wie das Anchored Volume Profile und das Fixed Range Volume Profile, erklärt die Bedeutung von Value Area High und Low und gibt detaillierte Anleitungen zum Setzen von Stop-Loss und Take-Profit.

  • Volumenprofile zeigen die Volumenverteilung über verschiedene Preisniveaus und helfen, wichtige Unterstützungs- und Widerstandszonen zu identifizieren.
  • Der Point of Control (POC) markiert das Preisniveau mit dem höchsten Handelsvolumen und dient als magnetischer Anziehungspunkt für den Preis.
  • Die Value Area umfasst 70 % des gesamten Handelsvolumens und besteht aus Value Area High, Value Area Low und dem Point of Control.

Einführung in das Volumenprofil

Das Video beginnt mit der Feststellung, dass große Marktteilnehmer zwar Preise, aber nicht so leicht das Volumen manipulieren können. Durch die Analyse der Beziehung zwischen Preis und Volumen kann man erkennen, ob Marktmanipulationen stattfinden. Das Volumenprofil wird als ein Werkzeug vorgestellt, das Klarheit in scheinbar zufällige Preisbewegungen bringt, indem es die Volumenverteilung über verschiedene Preisniveaus darstellt.

Die Bedeutung des Point of Control (POC)

Der Point of Control (POC) wird als die Preiszone definiert, in der die maximale Handelsaktivität stattfindet. Es wird erklärt, dass der POC ein wichtiges Niveau ist, da hier das "Smart Money" seine größten Wetten platziert. Institutionelle Händler verteidigen diese Niveaus, da ihre Positionen davon abhängen. Das Video betont, dass das Wissen um den POC präzise Einstiegspunkte für Trades ermöglichen kann.

Volumenprofil vs. Traditionelle Volumenbalken

Das Video erklärt den Unterschied zwischen traditionellen Volumenbalken und dem Volumenprofil. Während traditionelle Volumenbalken die Handelsaktivität über bestimmte Zeiträume zeigen, bildet das Volumenprofil die Volumenverteilung über verschiedene Preisniveaus ab und erstellt so ein horizontales Histogramm im Chart. Dies ermöglicht es, Zonen mit hoher Handelsaktivität zu identifizieren, die als magnetische Niveaus fungieren.

Value Area: High, Low und Point of Control

Die Value Area wird als ein Bereich definiert, der 70 % des gesamten Handelsvolumens während des analysierten Zeitraums erfasst. Sie besteht aus drei Schlüsselniveaus: Value Area High, Value Area Low und dem Point of Control. Diese Niveaus bilden eine Zone, die das institutionelle Komfortniveau darstellt.

Zugriff auf Volumenprofil-Tools auf TradingView

Das Video führt durch die verschiedenen Volumenprofil-Tools auf TradingView, beginnend mit dem Anchored Volume Profile. Es wird erklärt, wie man das Tool findet und die Einstellungen anpasst, um die Klarheit zu maximieren. Empfohlene Farbeinstellungen sind blau für Up-Volumen, gelb für Down-Volumen und rot für den Point of Control.

Verwendung des Anchored Volume Profile

Das Anchored Volume Profile wird verwendet, um Volumenaktivitäten in klar definierten Handelsbereichen zu analysieren. Durch Anklicken des Startpunkts des Bereichs wird das Profil auf der rechten Seite des Charts angezeigt. Längere Balken zeigen ein höheres Handelsvolumen an, während kürzere Balken Bereiche mit geringem Interesse darstellen. Zusätzliche Funktionen wie Value Area High und Low können durch Doppelklicken auf das Profil aktiviert werden.

Kombination mit Support und Resistance

Das Video betont, dass das Volumenprofil am besten in Kombination mit anderen Faktoren wie traditionellen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus funktioniert. Wenn Volumenprofil-Niveaus mit horizontalen Unterstützungs- oder Widerstandszonen übereinstimmen, wird dieser Bereich deutlich stärker und zuverlässiger für potenzielle Trade-Setups.

Fixed Range Volume Profile

Das Fixed Range Volume Profile ermöglicht es, historische Preisdaten zu analysieren, ohne die aktuelle Marktbewegung einzubeziehen. Dies ist nützlich, da alte Points of Control immer noch starke Niveaus im aktuellen Chart darstellen können. Das Video zeigt, wie der Preis auf alte Points of Control reagiert, sobald er aus dem Bereich ausbricht und zurückkehrt.

Session Volume Profile

Das Session Volume Profile generiert automatisch Profile für jede Handelssitzung. Das Video merkt an, dass die kostenlose Fixed Range Tool fast identische Ergebnisse erzielen kann, wodurch ein Upgrade auf ein kostenpflichtiges TradingView-Abonnement unnötig wird.

Trading mit dem Point of Control: Long Szenario

Das Video beschreibt ein Long-Trade-Szenario, bei dem der Preis von einem Point of Control nach oben geht und dann einen Pullback zu diesem Niveau macht. Wenn der Preis diese Zone berührt, steigen die ursprünglichen Käufer wieder ein und verteidigen ihr Territorium, wodurch der Preis wieder steigt. Dies wird als typisches institutionelles Verhalten in einem Long-Szenario dargestellt.

Trading mit dem Point of Control: Short Szenario

Im bärischen Szenario wird ein Point of Control identifiziert, an dem die maximale Aktivität stattgefunden hat. Wenn der Preis dieses institutionelle Bollwerk erneut besucht, reaktivieren die ursprünglichen Verkäufer ihre Positionen und drücken den Preis nach unten. Dies zeigt klassischen institutionellen Verkaufsdruck in Aktion.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Trade-Setups

Das Video bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Ausführung von Trade-Setups mit dem Point of Control. Zuerst muss der Point of Control identifiziert werden. Dann wartet man, bis sich der Preis von dieser Zone entfernt hat. Schließlich wird der Trade beim ersten Kontakt mit der institutionellen Zone ausgeführt. Das Video betont, dass nachfolgende Retests ihre Wirksamkeit verlieren.

Verbesserung der Strategie: Volumen-Zonen

Anstatt auf den exakten Point of Control zu warten, wird eine effektivere Methode vorgestellt: Institutionelle Unterstützung und Widerstand sind keine einzelnen Linien, sondern ganze Zonen mit hoher Volumenaktivität. Der Point of Control liegt zwar im Zentrum, aber die eigentliche Stärke liegt im umliegenden Volumencluster. Daher wird empfohlen, Long-Einstiege an der oberen Grenze dieser Volumenzone und Short-Einstiege an der unteren Grenze zu positionieren.

Marktszenarien und Beispiele

Das Video geht auf verschiedene Marktszenarien ein, in denen diese Strategie Ergebnisse liefert. Es werden Beispiele für Short-Positionen gezeigt, bei denen der Preis eine Volumenzone testet und abgelehnt wird, sowie für Long-Positionen, bei denen der Preis eine Unterstützungszone erneut testet und nach oben getrieben wird. Es wird hervorgehoben, warum der verfeinerte Ansatz, der die gesamte Volumenzone berücksichtigt, die traditionelle Methode übertrifft.

Risikomanagement: Stop-Loss und Take-Profit

Das Video schließt mit einer Erläuterung des Risikomanagements ab. Stop-Loss-Orders sollten in Bereichen mit geringem Volumen platziert werden, hinter einer starken Volumenbarriere, während Take-Profit-Orders vor dem Erreichen einer starken Volumenzone platziert werden sollten. Dies hilft, Verluste zu begrenzen und Gewinne zu sichern, bevor der Preis auf potenziellen Widerstand oder Unterstützung trifft.

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