Is $149 TOO CHEAP for a 4 SSD NAS? (Maiyunda M1S NAS Review)

Is $149 TOO CHEAP for a 4 SSD NAS? (Maiyunda M1S NAS Review)

Kurze Zusammenfassung

Dieser Video-Test befasst sich mit dem Maya M1S, einem günstigen 4-Bay NAS mit M.2 NVMe-Laufwerken und einem Intel N100 Prozessor. Das Gerät ist für 149 Dollar erhältlich und bietet eine Reihe von Kompromissen, die im Video ausführlich diskutiert werden. Trotz des niedrigen Preises bietet das M1S eine gute Leistung für Aufgaben wie Plex-Server, Container und virtuelle Maschinen. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie z. B. die geringe Größe, die zu Problemen mit der Kühlung führt, und die schwierige Installation.

  • Das M1S bietet eine gute Leistung für den Preis, aber es gibt einige Kompromisse.
  • Das Gerät ist klein und hat Probleme mit der Kühlung.
  • Die Installation ist schwierig und erfordert viel Sorgfalt.

Einführung: Budget-NAS mit Kompromissen

Der Rezensent stellt das Maya M1S vor, ein 4-Bay NAS mit M.2 NVMe-Laufwerken und einem Intel N100 Prozessor. Das Gerät ist für 149 Dollar erhältlich und bietet eine Reihe von Kompromissen, die im Video ausführlich diskutiert werden. Der Rezensent betont, dass der Preis des Geräts viele Kompromisse rechtfertigt, aber es ist wichtig, diese Kompromisse zu verstehen, bevor man sich für den Kauf entscheidet.

CPU & Leistungsübersicht (Intel N100)

Das M1S ist mit einem Intel N100 Prozessor ausgestattet, einem Quad-Core-Prozessor mit 4 Threads und integrierter Grafik. Der Prozessor ist für Plex-Server, Container und virtuelle Maschinen geeignet und bietet eine gute Leistung für den Preis. Der Rezensent erwähnt, dass der N100 Prozessor in der ersten Jahreshälfte 2025 mit der neuen Twin Lake-Version aktualisiert wurde.

Speicher & Laufwerke: DDR5 & M.2 NVMe-Schächte

Das M1S unterstützt DDR5-Speicher, aber es wird ohne zusätzlichen Speicher oder Laufwerke geliefert. Das Gerät verfügt über vier M.2 NVMe-Schächte, die jeweils mit Gen 3x1 ausgestattet sind. Der Rezensent hat mit Unraid überprüft, dass die Schächte tatsächlich mit Gen 3x1 ausgestattet sind.

Fünfter M.2-Schacht & Vorinstallierter Windows-Laufwerk

Das M1S verfügt über einen fünften M.2-Schacht im 2230-Format, der mit einem 64 GB E2 M2230-Laufwerk ausgestattet ist. Dieses Laufwerk dient in der Regel als Systemlaufwerk für die Windows-Installation. Der Rezensent erwähnt, dass der Schacht auch mit einem anderen Laufwerk belegt werden kann, aber er ist sehr klein und die Verwendung eines Adapters kann schwierig sein.

NVMe-Geschwindigkeiten & Leistungstests

Der Rezensent führt Leistungstests mit den M.2 NVMe-Laufwerken durch und erzielt Lesegeschwindigkeiten von 780 bis 790 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von 680 bis 685 MB/s. Diese Ergebnisse sind für ein System mit einem N100 Prozessor typisch. Der Rezensent ist auch mit der Geschwindigkeit des Datentransfers zwischen den Laufwerken zufrieden, die zwischen 390 und 500 MB/s liegt.

Fehlende Wärmeleitpads & Kühlprobleme

Der Rezensent kritisiert, dass das M1S ohne Wärmeleitpads geliefert wird. Er findet, dass dies ein Kompromiss ist, der nicht notwendig gewesen wäre. Der Rezensent erwähnt auch, dass das Gerät mit einigen zusätzlichen Füßen für die Basis der Laufwerke, einer englischen Bedienungsanleitung und einem externen Netzteil geliefert wird.

Platzbeschränkungen & Luftstromprobleme

Der Rezensent stellt fest, dass das M1S sehr klein ist und nur wenig Platz für Wärmeleitpads bietet. Er befürchtet, dass die Wärmeleitpads den Luftstrom behindern könnten, wenn sie zu dick sind. Er empfiehlt, dünne Wärmeleitpads zu verwenden, um die Kühlung zu optimieren.

Lese- & Schreibgeschwindigkeiten (NVMe-Leistung)

Der Rezensent führt weitere Leistungstests mit den M.2 NVMe-Laufwerken durch und bestätigt die zuvor erzielten Ergebnisse. Er ist mit der Leistung der Laufwerke zufrieden und betont, dass die Ergebnisse für ein System mit einem N100 Prozessor typisch sind.

Interne Datentransfergeschwindigkeiten

Der Rezensent misst die Geschwindigkeit des Datentransfers zwischen den Laufwerken und erzielt Ergebnisse zwischen 390 und 500 MB/s. Er ist mit diesen Ergebnissen zufrieden und betont, dass das M1S mit seinen vier M.2 NVMe-Schächten eine gute Leistung bietet.

10GbE-Erweiterungsmöglichkeiten

Der Rezensent erwähnt, dass es möglich ist, einen M.2-to-10GbE-Adapter zu verwenden, um die Netzwerkgeschwindigkeit zu erhöhen. Allerdings würde dies einen der M.2-Schächte belegen und die Verwendung des oberen Panels des Geräts verhindern.

Leistungsaufnahme: Leistung vs. Effizienz

Der Rezensent misst die Leistungsaufnahme des M1S unter verschiedenen Lasten. Im Leerlauf verbraucht das Gerät etwa 12 bis 13 Watt, während es unter Last mit zwei aktiven Windows 11-VMs etwa 28 bis 29 Watt verbraucht. Der Rezensent ist mit der Leistungsaufnahme des Geräts zufrieden und findet sie für die Leistung, die es bietet, angemessen.

Anschlüsse & Konnektivität: USB, Ethernet, HDMI

Das M1S bietet eine Vielzahl von Anschlüssen und Konnektivitätsoptionen. Auf der Vorderseite befinden sich drei USB 3.2 Gen 2-Anschlüsse (Typ A und Typ C) und ein 10 Gigabit-Ethernet-Anschluss. Auf der Rückseite befinden sich zwei weitere USB 2.0-Anschlüsse, zwei 2,5 Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein DisplayPort und ein HDMI-Ausgang (4K 60 Hz). Im Inneren befindet sich ein weiterer USB-Anschluss, der für die Installation von Unraid verwendet werden kann.

Schwierige Installation & Upgrades

Der Rezensent kritisiert die Installation des M1S als schwierig und umständlich. Er findet, dass die Anordnung der Komponenten die Installation von Speicher und Laufwerken erschwert und die Wartung des Geräts schwierig macht.

Überhitzungsprobleme & Wärmeprobleme

Der Rezensent ist besorgt über die Überhitzung des M1S. Er stellt fest, dass das Gerät bereits im Leerlauf eine Temperatur von 44 bis 45 Grad Celsius erreicht. Unter Last steigen die Temperaturen schnell auf über 60 Grad Celsius. Der Rezensent empfiehlt, das Gerät in einer gut belüfteten Umgebung zu betreiben, um die Überhitzung zu vermeiden.

Stresstest & Ergebnisse der Wärmebildkamera

Der Rezensent führt Stresstests mit dem M1S durch und verwendet eine Wärmebildkamera, um die Temperaturverteilung des Geräts zu beobachten. Die Ergebnisse zeigen, dass das Gerät stark überhitzt, insbesondere die M.2 NVMe-Laufwerke. Der Rezensent ist besorgt über die fehlende Kühlung der Laufwerke und empfiehlt, das Gerät in einer gut belüfteten Umgebung zu betreiben.

Wärmemanagement & Belüftungsbedarf

Der Rezensent betont die Notwendigkeit eines guten Wärmemanagements für das M1S. Er empfiehlt, das Gerät in einer gut belüfteten Umgebung zu betreiben und die Verwendung von Wärmeleitpads zu berücksichtigen, um die Kühlung der Laufwerke zu verbessern.

Realistische Erwartungen für ein 149 Dollar NAS

Der Rezensent betont, dass der Preis des M1S viele Kompromisse rechtfertigt. Er räumt ein, dass das Gerät einige Nachteile hat, aber es bietet eine gute Leistung für den Preis. Er empfiehlt, die Kompromisse zu verstehen, bevor man sich für den Kauf entscheidet.

Beste Anwendungsfälle: Plex, Container & Cluster

Der Rezensent empfiehlt das M1S für Aufgaben wie Plex-Server, Container und virtuelle Maschinen. Er findet, dass das Gerät für diese Aufgaben eine gute Leistung bietet und für den Preis eine gute Wahl ist. Er erwähnt auch, dass das M1S gut geeignet ist, um mehrere Geräte zu einem Cluster zu verbinden.

Schlussgedanken & Wo man kaufen kann

Der Rezensent fasst seine Gedanken zum M1S zusammen und betont, dass es ein gutes Gerät für den Preis ist, aber es einige Kompromisse bietet. Er empfiehlt, die Kompromisse zu verstehen, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Er gibt auch Links zu den Online-Shops an, bei denen das M1S erhältlich ist.

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