Kurze Zusammenfassung
Dieses Video von Abraham Hicks Library konzentriert sich darauf, wie man seine Schwingung bewusst wahrnimmt und verbessert, um das eigene Leben positiv zu beeinflussen. Es wird betont, dass man sich nicht für negative Emotionen verurteilen soll, sondern stattdessen den Fokus darauf legen soll, den nächstbesten, sich besser anfühlenden Gedanken zu finden.
- Bewusstwerdung der eigenen Schwingung
- Akzeptanz des aktuellen Standpunkts ohne Selbstverurteilung
- Kontinuierliches Streben nach sich besser anfühlenden Gedanken
Einführung in die Schwingungswahrnehmung
Das Ziel ist es, dir zu helfen, deinen aktuellen Schwingungszustand zu erkennen und bewusst zu beeinflussen. Wenn du dir deiner Gefühle bewusst bist, hast du die Möglichkeit, nach Gedanken zu suchen, die sich besser anfühlen. Da du dein eigenes Schwingungszentrum bist, wird alles, was dir widerfährt, durch deine eigene Schwingung beeinflusst. Wenn du dir deiner Schwingung bewusst bist und ständig nach einer besseren strebst, verbessert sich dein Leben stetig.
Der Umgang mit negativen Emotionen
Oftmals fühlen wir uns aufgrund von Beobachtungen machtlos oder verletzlich, was zu Gefühlen wie Depression führen kann. Diese Gefühle entstehen, weil sie im Widerspruch zu unserem wahren Wesen als Quellenergie und Ausdruck von Freiheit stehen. Das Gefühl des Kontrollverlusts ist dabei das Schlimmste. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ziel nicht darin besteht, sofort glücklich zu sein, sondern den nächstbesten Gedanken zu finden.
Der Weg aus der Depression
In einem Zustand tiefer Depression ist es unrealistisch, sofort nach "glücklichen Gedanken" zu suchen. Stattdessen sollte man sich auf den nächstbesten Gedanken konzentrieren, selbst wenn es Wut ist. Wut kann eine Verbesserung gegenüber erdrückender Trauer darstellen. Es ist entscheidend, die eigene Verbesserung anzuerkennen und sich nicht von anderen verurteilen zu lassen, die den Fortschritt nicht verstehen.
Schrittweise Verbesserung der Schwingung
Nachdem man einen besseren Gedanken gefunden hat, sollte man sich darin stabilisieren und die Verbesserung anerkennen. Dies ermöglicht den Zugang zu noch weniger negativen Gedanken. Durch kontinuierliches Streben nach besseren Gefühlen kann man von Wut zu Frustration, dann zu leichter Verärgerung und schließlich zu Hoffnung gelangen. Dieser stetige Fortschritt führt zu dem Gefühl, die Kontrolle über das eigene Leben zu haben.
Die Bedeutung der Selbstakzeptanz
Es ist wichtig zu verstehen, dass niemand von außen beurteilen kann, wie weit man gekommen ist, da niemand die eigenen Schwingungen vollständig erfassen kann. In einer Welt voller Kontraste und Herausforderungen ist es entscheidend, die Kontrolle über die eigenen Gefühle zu übernehmen. Auch inmitten schwieriger Umstände kann man sich so ausrichten, dass man sich weniger schlecht fühlt, bis man sich schließlich besser fühlt.
Die Rolle der Emotionen als Indikator
Es ist wichtig, sich nicht für den aktuellen Zustand zu verurteilen, da dieser nur vorübergehend ist. Stattdessen sollte man wertschätzen, was gut läuft, und sich darauf konzentrieren, sich besser zu fühlen. Negative Emotionen sind lediglich ein Indikator dafür, dass man nicht mit der Quellenergie übereinstimmt. Sie sind ein Signal, sich auf Gedanken zu konzentrieren, die besser mit dem eigenen Wesen übereinstimmen.
Die Verbindung zur Quellenergie
Negative Emotionen entstehen, wenn man Gedanken wählt, denen das innere Wesen nicht zustimmt. Positive Emotionen hingegen zeigen, dass das innere Wesen voll und ganz mit dem Gedanken übereinstimmt. Gedanken wie "Ich bin schlecht" oder "Ich bin nicht gut genug" halten einen in der Dunkelheit fest, getrennt von der Quellenergie. Es ist wichtig, sich nicht für diese Gedanken zu verurteilen, sondern den nächstbesten, sich besser anfühlenden Gedanken zu suchen.
Die Reise zur Verbesserung
Akzeptiere deinen aktuellen Standort als Teil deiner Reise, ähnlich wie Yuma auf der Fahrt von San Diego nach Phoenix. Verurteile dich nicht dafür, wo du bist, sondern erkenne an, dass du auf dem Weg bist. Übernimm die Kontrolle über deine Gedanken und Gefühle und strebe kontinuierlich nach Gedanken, die sich besser anfühlen. Das Ziel ist nicht sofortige Ekstase, sondern stetige Verbesserung.
Das Erreichen von Wohlbefinden
Sobald du erkennst, dass du die Kontrolle über deine Gedanken hast, kannst du bewusst bessere Gedanken wählen. Egal wo du dich befindest, das Streben nach einem sich besser anfühlenden Gedanken wird dich aus der Dunkelheit ins Licht führen, wo Wohlbefinden, Freundschaften und positive Beziehungen auf dich warten. Es gibt keinen anderen Weg, da dies ein universelles Gesetz ist.

