Warum Gott dich ignoriert: Der fatale „I AM“ Fehler (Beweis)

Warum Gott dich ignoriert: Der fatale „I AM“ Fehler (Beweis)

Kurze Zusammenfassung

In diesem Video geht es darum, wie Menschen oft unbewusst ihren Schöpfer verraten, indem sie die Frequenz "Ich bin" ignorieren. Es werden drei Gruppen von Menschen betrachtet: Betende, Manifestierende und "Matrix-Kämpfer", die alle auf unterschiedliche Weise diesen Fehler begehen. Der Schlüssel zur Lösung liegt darin, die Kraft der Imagination im gegenwärtigen Moment zu erkennen und zu nutzen, um eine direkte Gotteserfahrung zu machen, anstatt sich auf äußere Manifestationen oder Kämpfe zu konzentrieren.

  • Der Name Gottes ist die Frequenz "Ich bin", die in jedem von uns existiert.
  • Wahre Erfüllung findet sich in der gegenwärtigen Gotteserfahrung durch Imagination, nicht in der Manifestation von Wünschen.
  • Die Außenwelt ist ein Spiegel des inneren Bewusstseins, und Veränderungen müssen im Inneren beginnen.

Der Hochverrat am Schöpfer: Die ignorierte Frequenz

Viele Menschen begehen einen Hochverrat an ihrem Schöpfer, indem sie seinen Namen ignorieren. Dieser Name ist keine bloße Bezeichnung in einem Buch, sondern eine Frequenz, die jeder Mensch in sich trägt: "Ich bin". Das Video zielt darauf ab, diese Illusion zu zerstören und den Code aufzudecken, der von der Kirche verschwiegen und von der modernen Spiritualität missverstanden wird. Wenn dieser Fehler korrigiert wird, muss sich die Matrix beugen.

Gruppe 1: Warum Gebete im Außen unerhört bleiben

Viele Menschen beten zu einem Gott, der außerhalb von ihnen existiert. Das Video erklärt, dass Gott in uns und nur in uns existiert. Wenn man einen Gott im Außen anfleht, bleiben die Gebete unerhört. Gottes ewiger Name, Jod He Wau He, bedeutet "der selbstexistierende" oder "Ich bin". Dieser Name definiert Gott selbst.

Die Entschlüsselung von YHWH: Der selbst existierende Name

Der ewige Name Gottes, Jod He Wau He, bedeutet "Ich bin". Im fünften Buch Mose 6:4 heißt es: "Höre, Israel, der Herr, unser Gott ist ein alleiniger Herr." Hier werden zwei verschiedene Worte für "Herr" und "Gott" verwendet. "Herr" wird mit Jod He Wau He übersetzt, während "Gott" Elohim ist. Jod He Wau He bedeutet "Ich bin".

Elohim: Die Einheit in der Fragmentierung

Elohim ist ein Pluralwort, das dennoch eine Einheit beschreibt. Es ist eine Einheit, die aus vielen zusammengesetzt ist. Gott, die eine Einheit, wurde Mensch und hat sich in uns allen fragmentiert, um wieder zu Gott zu werden. Wir sind diese eine Einheit, auch wenn wir fragmentiert sind und unterschiedliche Gesichter und Intentionen haben. Das Glaubensbekenntnis sollte richtig übersetzt lauten: "Höre, oh Israel, dass Ich bin, unsere Einheit, die zusammengesetzt ist aus vielen, ist ein alleiniges Ich bin." Egal wie sehr wir fragmentiert sind, wir sind das gleiche Ich bin.

Jesus als die erlösende Kraft in dir (Johannes 8:58)

Johannes 8:58 ("Ehe Abraham war, bin ich") macht nur dann Sinn, wenn man versteht, dass Jesus auch "Ich bin" ist. Jesus ist die Kraft in uns, die wir nutzen, um uns von einem Problem zu erlösen. Wenn wir annehmen, "Ich bin stark", nutzen wir die Kraft in uns, die als Jesus personifiziert wird. Jesus will deutlich machen, dass er nicht nur vor Abraham existierte, sondern dass "Ich bin" unser eigenes "Ich bin" ist. Gott existiert in uns und niemals außerhalb von uns. Alles, was wir außerhalb von uns sehen, ist ein Ausdruck des Gottes, der in uns wohnt.

Gruppe 2: Der fatale Irrtum der Manifestierenden

Manifestierende erkennen oft, dass Gott nicht im Außen, sondern in ihnen ist. Sie manifestieren ihre Wünsche, bleiben aber im gleichen Fehler stecken: Sie ignorieren den Namen Gottes. Die Aussage "Mein Bewusstsein ist Gott" bleibt oft ein Lippenbekenntnis. Sie glauben, die Imagination wäre Mittel zum Zweck, um die Manifestation zu erreichen. Die Erlösung wird immer noch in der Manifestation gesehen.

Imagination ist kein Mittel zum Zweck, sondern das Ziel

Der Wunsch und die Manifestation sind Mittel zum Zweck, um die Imagination, die Gotteserfahrung, zu erfahren, dass Gott in uns ist. Jesus ist die erlösende Kraft in uns, die nicht an Raum und Zeit gebunden ist. Die Erlösung ist nicht da, wenn die Manifestation da ist. Es geht um die Gotteserfahrung im Hier und Jetzt. Wer sich auf diese Erfahrung einlässt, hat keinen Wunsch mehr, weil er schon erfüllt ist. Die Manifestation ist dann eine doppelte Erfahrung und der Beweis, dass die Imagination eine Gotteserfahrung war. Das wahre Leben findet in der Vorstellung statt, nicht da draußen.

Gruppe 3: Die Matrix-Falle & der unnötige Kampf im Außen

Viele Menschen erkennen, dass diese Welt eine Simulation oder ein Traum ist, bleiben aber beim Kampf im Außen hängen. Sie bekämpfen politische Mächte und wollen aufzeigen, wer die Bösen sind. Auch hier wird der Name Gottes missbraucht, weil immer wieder die Ursache gesetzt wird, dass es etwas zu bekämpfen gibt. Man muss aus dem Traum aussteigen, indem man eine Gotteserfahrung macht. Wenn man etwas verändern möchte in seiner Welt, muss man bei sich selbst beginnen, weil diese Welt unser ausgedrücktes "Ich bin" ist.

Die Praxis: Die Einladung zur Gotteserfahrung im Jetzt

Die Essenz ist, sich auszuklinken, sich hinzusetzen, die Augen zu schließen und den Atem zu beobachten. Man soll sich fragen, welches Feuer in einem brennt, was der Grund für das Dasein ist, was das Verlangen ist, für das man sich irgendwann geschämt hat. Je absurder es klingt, desto mehr sollte man es willkommen heißen. Das ist die Einladung Gottes, der eine Erfahrung durch uns machen will in Form einer Gotteserfahrung im Hier und Jetzt. Er will uns einladen, dass wir ihn wiedererkennen, dass wir aufwachen, dass wir Gott in uns wachrütteln.

Der Ego-Tod: Warum Gott durch dich lebt (Galater 2:20)

Paulus sagte in Galater 2:20: "Ich bin gekreuzigt mit Christus und es ist nicht länger ich, der lebt, sondern Christus durch mich." Jesus ist in uns, nicht da draußen in den Wolken. Egal, was wir heute wollen, es ist jetzt da. Nicht länger wir als Mensch leben, sondern Christus in uns und durch uns. Das ist der Egotod.

Fazit: Höre auf, den Namen „ICH BIN“ zu missbrauchen

Missbrauche nicht den Namen deines Herrn, Jod He Wau He, "Ich bin". Flehe nicht einen Gott in den Wolken an. Tue nicht irgendetwas in dir, damit endlich etwas in der Außenwelt kommt. Solange du das tust, machst du das Außen mächtiger als Gott selbst. Die Innenwelt ist die eigentliche Realität. Höre auf, den Namen von Gott, von "Ich bin" zu missbrauchen, indem du erkennst, dass das hier ein Traum ist, dann aber wieder im Traum gegen böse Mächte kämpfst. Beginne bei dir und deine Welt wird sich zum Wundersamen verändern.

Vorschau: Der Lazarus Code (Nächster Mittwoch)

Nächsten Mittwoch wird der Lazarus Code entschlüsselt. Lazarus, der begraben und wiederbelebt wurde von Jesus, lag vier Tage dort und es hat schon begonnen zu stinken. Was will uns das alles sagen? Es hat mit dir zu tun und mit deinem heutigen Leben und mit deinem heutigen Verlangen.

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