Wesen, Die Die Erde 300.000 Jahre Vor Dem Erscheinen Der Anunnaki Beherrschten | Einschlafgeschichte

Wesen, Die Die Erde 300.000 Jahre Vor Dem Erscheinen Der Anunnaki Beherrschten | Einschlafgeschichte

Kurze Zusammenfassung

Das Video untersucht die Existenz von Wesen, die vor den Anunnaki in der sumerischen Mythologie herrschten. Es analysiert alte Texte, archäologische Funde und genetische Beweise, um die Geschichte dieser vergessenen Herrscher zu rekonstruieren.

  • Die sumerischen Texte erwähnen Wesen wie Lamu und Lahamu, die vor den Anunnaki existierten und andersartige physische Eigenschaften besaßen.
  • Archäologische Funde wie die Ubaid-Figuren mit ihren länglichen Schädeln und echsenartigen Gesichtern könnten materielle Darstellungen dieser frühen Herrscher sein.
  • Die Entdeckung von "Geisterpopulationen" im menschlichen Genom deutet darauf hin, dass sich diese Wesen mit den Vorfahren des modernen Menschen vermischt haben könnten.
  • Das Reich Kur wird als der Ort beschrieben, an den diese Wesen verbannt wurden, aber von wo aus sie weiterhin Einfluss auf unsere Welt nehmen.

Einleitung

Das Video beginnt mit der Feststellung, dass in der Universität Oxford ein Dokument aus dem 19. Jahrhundert v. Chr. lagert, das eine dunkle Wahrheit offenbart: Bevor die Anunnaki den Menschen den Atem schenkten, existierten Wesen mit einer anderen Physiologie. Die sumerischen Texte ziehen eine klare Grenze zwischen der Welt vor und nach der Flut, wobei die Welt davor von Wesen mit grundlegend anderen Eigenschaften regiert wurde. Die sumerische Theologie bewahrt das Gedächtnis an mehrere Schichten von Vorgängerwesen, eine Chronologie der Vernichtung, die in den tiefsten Schichten der Geschichte verborgen liegt.

Die Chronologie der sumerischen Götter

Thorkild Jacobsen analysierte die interne Chronologie der sumerischen Götter und stellte fest, dass die Texte keineswegs eine einheitliche Gruppe von Herrschern beschreiben. Es gibt Götter, die als wesentlich älter beschrieben werden, und solche, die als jünger gelten. Die direkteste Beschreibung dieser ersten Schicht findet sich im Enuma Elisch, wo die Schöpfung durch Absu und Tiamat beschrieben wird. Diese waren keine bloßen Symbole, sondern lebendige Wesen einer völlig anderen Ordnung. Tiamat regierte die Welt, bis die Anunnaki sie töteten, ein fundamentaler Bruch zwischen zwei Epochen des Seins.

Lamu und Lahamu

Zwischen Tiamat und den Anunnaki existiert das Konzept von Lamu und Lahamu, die als die ersten Wesen bezeichnet werden, die aus der Vermischung von Absu und Tiamat hervorgingen. Sie wurden nicht erschaffen, sondern "benannt", was im sumerischen Verständnis bedeutet, ihnen Existenz zu verleihen. Lamu und Lahamu waren die ersten Herrscher der Erde, doch ihre Existenz wurde schließlich durch jüngere Götter verdrängt.

Das Aussehen der ersten Herrscher

Die Quellen beschreiben Lamu mit sieben Haaren auf dem Kopf und vier Armen, die direkt aus dem Wasser ragen. Dieses Detail der vier Arme ist von fundamentaler Bedeutung, da die späteren Anunnaki stets mit zwei Armen dargestellt werden. Es war eine Biologie, die nicht nach unserem Ebenbild geformt war.

Die Ubaid-Kultur

In der Ubaid-Kultur (5500 bis 4000 v. Chr.) tauchen Terrakotta-Figuren auf, die einen unheimlichen Anblick bieten. Diese Figuren besitzen extrem lang gestreckte Köpfe, mandelförmige Augen und Körperproportionen, die nicht menschlich sind. Sie existierten bereits Jahrtausende vor der sumerischen Zivilisation genau an den Orten, an denen später die ersten Städte entstanden. Diese Ubaid-Figuren sind die materiellen Abbilder jener ersten Herrscher, jener Wesen wie Lamu und Lahamu.

Der Sturz der alten Herrscher

In der archäologischen Stratigraphie gibt es einen abrupten Bruch. Die nichtmenschliche Tradition der Ubaid-Zeit verschwand fast über Nacht und wurde durch die menschenähnliche Ikonografie der Uruk-Zeit ersetzt. Um zu verstehen, wie dieser Sturz möglich war, muss man die Natur der Macht eintauchen, die diese Wesen besaßen.

Die Mäh

In den sumerischen Texten gibt es einen Begriff, der alles definiert: die Mäh. Die Mäh sind reale göttliche Kräfte oder Objekte, die die Regeln der Realität und der Zivilisation bestimmen. Enki verteilt diese Meh, erschafft sie aber nicht. Die Wesen, die vor den Anunnaki herrschten, waren die ursprünglichen Halter dieser Mäh. Die Vernichtung der ersten Herrscher war daher ein systematischer Raub ihrer Existenzgrundlage. Ein Gott, der seine Mäh verliert, wird so, als hätte er niemals existiert.

Die Abkalu

Die sumerischen Texte berichten von den Abkalu, den sieben Weisen, die nach der Flut aus den Tiefen des Wassers stiegen, um den Menschen die Grundlagen der Zivilisation zu bringen. Sie waren die leibhaftigen Erben jener ersten Zivilisation, die bereits vor den Anunnaki existierte. Sie schenkten uns die Schrift, die Mathematik, die Astronomie und das Recht, aber nur in einer vereinfachten und gefilterten Form.

Parallelen in anderen Kulturen

Das Motiv der gestürzten Urherrscher, die dennoch Spuren in der Welt hinterlassen, findet sich nicht nur in Mesopotamien. Denken Sie an die griechischen Titanen, die von Zeus gestürzt wurden, oder an den hurritischen Mythos vom Gott Kumabi, in dem die früheren Herrscher aus Basalt erschaffen wurden.

Göbekli Tepe

Göbekli Tepe, eine Anlage mit teeförmigen Pfeilern, die etwa 9500 Jahre v. Chr. errichtet wurde, ist die materielle Spur jener ersten Herrscher. Etwa 8000 Jahre v. Chr. vergruben die Erbauer ihre Anlage absichtlich unter tonnenweise Erde, ein geplanter Akt der Verschleierung.

Die Biologie der ersten Herrscher

Die ersten Herrscher, die anders atmeten und vier Arme besaßen, repräsentierten eine biologische Version des Lebens, die vor der großen Vereinfachung existierte, die den heutigen Menschen formte. Ihr metabolisches System interagierte direkt mit den elektromagnetischen Feldern der Erde. Die sumerische Königsliste berichtet von Regierungszeiten, die tausende von Jahren umfassten, ein Hinweis auf jene biochemische Beständigkeit der ersten Wesen.

Die Macht vor dem Wort

Die ersten Wesen bauten keine Städte und schrieben keine Gesetze. Ihre Macht über die Welt funktionierte über einen völlig anderen Mechanismus. Bevor das Wort ausgesprochen wurde, waren die Dinge genauso, wie sie waren. Jene Wesen kontrollierten die Welt durch eine direkte Einwirkung auf die Existenz selbst, ohne den Mittler Sprache.

Ägyptische Parallelen

In Ägypten finden wir die Konzepte von Nun, dem Urwasser, das dem Erscheinen der Götter vorausging, und der Okdoade, acht Urwesen, die als Paare in der Finsternis herrschten und durch nichtmenschliche Merkmale beschrieben wurden.

Verlängerte Schädel

In verschiedenen Teilen der Welt wurden prähistorische Schädel gefunden, die ein extrem verlängertes Gewölbe aufweisen. Ein Teil dieser Schädel weist ein Gehirnvolumen auf, das größer ist als die normale menschliche Kapazität.

Geisterpopulationen

Im menschlichen Genom wurden Danksequenzen von mehreren archaischen Homininen entdeckt, darunter eine Gruppe, die als Geisterpopulation bezeichnet wird. Etwa 2 bis 8 % des Erbguts einiger Menschen stammen von einer archaischen Gruppe, die bereits vor 500.000 Jahren existierte und von der kein einziger körperlicher Überrest bekannt ist.

Das Reich Kur

In der sumerischen Weltsicht wechselten verdrängte oder besiegte Mächte in einen Raum, der für die Augen der Sterblichen unzugänglich war: Kur, das Land ohne Wiederkehr. In Kur leben jene, die vor den Göttern waren. Von dort kommen die Galadämonen und von dort kehrt sogar eine Göttin wie Inanna zurück.

Zoroastrische Tradition

In der zoroastrischen Tradition existiert Angra Mainyu, der böse Geist und Widersacher des Schöpfergottes, Ahura Mazda, bereits vor der aktuellen Schöpfung. Er wird als derjenige bezeichnet, der sich erinnert, und bewahrt das Wissen darüber, wie die Welt vor der aktuellen Ordnung beschaffen war.

Die Architekten der menschlichen Spezies

Die ersten Wesen waren die wahren Architekten der menschlichen Spezies. Lange bevor die Anunnaki Menschen aus Lehm formten, war die Architektur unseres Seins bereits entworfen. Die Anunnaki konnten diese tiefsitzende Architektur nicht vollständig zerstören, sondern sie lediglich deaktivieren.

Der göttliche Kontakt

Die sumerischen Hymnen beschreiben Momente des direkten Kontakts, in denen ein Wesen, das das Melam besitzt, einen Menschen berührt. Die Folgen dieser Berührung sind Angstfreiheit, Bewusstseinserweiterung und neue Wahrnehmung. Doch dieser Kontakt hatte auch eine dunkle, zerstörerische Seite.

Die Waffe, die den Wind schneidet

In den älteren aradischen Fragmenten des Enuma Elisch taucht eine Bezeichnung auf, die Wilfrid Lambert als "das, was den Wind schneidet" beschrieb. Es war kein physisches Instrument der Gewalt, sondern ein Werkzeug zur Beeinflussung der Realität selbst.

Geomagnetische Anomalien

Die Standorte der ersten Wesen wurden nicht zufällig gewählt. Dort, wo das Magnetfeld der Erde sich am ungewöhnlichsten verhält, finden wir die höchste Konzentration von Funden der Ubaid-Kultur, von Göbekli Tepe und jenen Lidar-Anomalien.

Das Gesicht, das in zwei Richtungen blickt

Im Pen Museum in Philadelphia lagert eine Tontafel, die das Gesicht eines Wesens beschreibt, das gleichzeitig in zwei Richtungen blickt. Es ist ein Antlitz, das nach vorne und nach hinten zugleich schaut, das eindeutige Merkmal eines nichtmenschlichen Wesens.

Die geomagnetischen Portale

Die sumerischen Texte beschreiben Kur als die Erde ohne Wiederkehr, aber auch als einen Raum, der durch bestimmte energetische Bedingungen mit unserer Oberfläche verbunden bleibt. Die geomagnetischen Anomalien sind die physischen Portale, durch die jene Wesen, die vor den Göttern existierten, noch immer Einfluss auf unsere Realität ausüben.

Das Erbe der ersten Herrscher

Die Menschheit ist die Brücke zwischen zwei Welten. Wir tragen das Erbe derer, die anders atmeten, und wir leben in der Welt, die die Anunnaki für uns erschaffen haben. Die Geschichte kehrt immer an ihren Ursprung zurück.

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