0:05 Herzlich willkommen zu einem weiteren Video für die Kenntnisprüfung Pflege. Heute zum Thema Frakturen. Zuerst zeige ich euch eine kleine Übersicht, wie man Frakturen unterscheidet. Offener Bruch, die gebrochenen Knochenteile durchstoßen die Haut. Geschlossener Bruch, Haut und Weichteilgewebe über dem Bruch bleiben intakt. Traumatische Fraktur, direkte oder indirekte Gewalteinwirkung, Sturz, Unfall, pathologische Fraktur. Das Knochengewebe ist schon geschwächt. Der Knochen bricht ohne adäquates Trauma. Ermüdungsfraktur. Wiederholte dauerhafte Überlastung. Querfraktur, Schrägfraktur,
0:51 Spiralfraktur, Längsfraktur, Grünholzfraktur. Die Knochenhaut bleibt intakt, der Knochen biegt sich und bricht nur teilweise wie ein frischer grüner Zweig. Kompressionsfraktur. Der Knochen wird durch extremen Druck von oben und unten zusammengedrückt. Trümmerfraktur, Abrissfraktur, Dislokation, undisluzziert. Die Knochen befinden sich exakt in ihrer anatomischen Position und sind nicht verschoben. Disloziert. Die Bruchstücke sind gegeneinander verschoben, verdreht, gestaucht oder auseinandergezogen. Und jetzt lesen wir uns zusammen das Fallbeispiel von Hildegard F. durch.
1:38 Frau Hildegard F. 89jährige Bewohnerin eines alten Pflegeheims. Sie lebt seit 2 Jahren auf einem vollstationären Wohnbereich. In ihrer Anamnese sind eine diagnostizierte Osteoporose arteriell Hypertonie sowie eine beginnende kognitive Einschränkung im Sinne einer leichten Demenz dokumentiert. Frau F. In der Regel zeitlich und örtlich orientiert, zeigt jedoch in ungewohnten Situationen Unsicherheiten. Vor dem aktuellen Ereignis war Frau F. weitgehend selbständig mobil. Sie nutzte gelegentlich ein Rollator, insbesondere bei längeren Strecken, lehnte diesen jedoch im Zimmer häufig ab. Nachts bestand bereits ein erhöhtes Sturzrisiko, da sie mehrfach versuchte,
2:26 ohne Klingeln eigenständig zur Toilette zu gehen. Sturzereignis. In einer Nacht wird Frau F. von der Pflegekraft im Rahmen des Rundgangs auf dem Boden ihres Zimmers aufgefunden. Sie liegt in Rückenlage neben ihrem Bett. Auf Ansprache ist sie wach und ansprechbar, wirkt jedoch schmerzgeplagt und ängstlich. Sie klagt über starke Schmerzen in der rechten Hüft und Leistengegend. Eine aktive Bewegung des rechten Beines ist nicht möglich. Das Bein erscheint leicht verkürzt und außenrotiert. Die Vitalzeichen sind stabil, jedoch zeigt Frau F deutliche Unruhe. Die Pflegekraft leitet umgehend die Erstmaßnahmen ein: Lagerung, Schmerzbeobachtung, Notruf. Der Rettungsdienst stellt vor Ort die
3:12 Verdachtsdiagnose einer Schenkelhalsfraktur rechts und bringt Frau F in die Klinik. Klinischer Verlauf. Im Krankenhaus wird die Diagnose durch Rönken bestätigt. Es erfolgt zeitnah eine operative Versorgung mittels Duokopfprothese, Hemendoprothese. Der postoperative Verlauf ist komplikationslos. Frau F. standardisierte Schmerztherapie sowie eine Thromboseprophylaxe mit niedermolekularem Heparin. Bereits am ersten postoperativen Tag wird mit der Mobilisation unter physiotherapeutischer Anleitung begonnen. Laut ärztlicher Anordnung ist eine Vollbelastung des rechten Beines schmerzadaptiert erlaubt. Die Operationswunde am rechten lateralen Oberschenkel ist reizlos. Die Naht ist
3:57 intakt, Fäden sind noch vorhanden. Nach 7 Tagen wird Frau F. ins Altenheim zurückverlegt. Aktueller Pflegezustand nach Rückkehr. Bei der Rückkehr zeigt sich Frau F deutlich in ihrem Allgemeinzustand reduziert. Sie ist körperlich geschwächt, benötigt Unterstützung bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens, insbesondere bei der Mobilisation Transfer Bett Stuhl Körperpflege, Teilübernahme erforderlich beim Ankleiden und dem Gang zur Toilette. Sie klagt weiterhin über Schmerzen bei Bewegung NS 5 bis insbesondere beim Versuch aufzustehen. Zusätzlich zeigt sie eine ausgeprägte Sturzangst. Sie äußert mehrfach falle
4:43 wieder und verweigert am ersten Tag konsequent das Aufstehen trotz Motivation durch das Pflegepersonal. Psychisch wirkt Frau F. verunsichert und leicht ängstlich. Es besteht die Gefahr einer Immobilitätsspirale. Ärztliche Anordnungen und pflegerische Relevanz. Vollbelastung rechts nach Schmerz, tägliche Wundkontrolle und Verbandwechsel nach Standard, Thromboseprophylaxe, medikamentös und durchmobilisation, Schmerzmanagement nach Schema, Sturzpophylaxe und Hilfsmittelanpassung, z.B. ulator Physiotherapie Pflegeprobleme und Risiken eingeschränkte Mobilität akute Schmerzen, Sturzangst und
5:29 Bewegungsverweigerung, erhöhtes Risiko für Thrombose und Pneumonie, Dekubitusrisiko durch Immobilität und Unsicherheit durch kognitive Einschränkung. Eine erste mögliche Prüfungsfrage könnte zu der Außenrotation und zur Verkürzung des Beines bei dem akuten Sturz kommen. Im Fallbeispiel wird beschrieben, dass das rechte Bein von Frau F nach dem Sturz leicht verkürzt und außenrotiert war. Erklären Sie, warum es zu dieser typischen Fehltung kommt und welche akute Gefahr für die umliegenden Strukturen besteht, die eine DMS-Kontrolle notwendig macht.
6:14 Wir könnten antworten. Durch den Bruch des Knochens verliert der Oberschenkel seine Stabilität. Die Bruchenden haben keinen Halt mehr. Nun passiert folgendes: Durch den Zug der Muskeln, die Verkürzung. Der Knochen verliert seine Stabilität. Durch den Zug der umgebenden Muskulatur kommt es typischerweise zu einer Verkürzung und Außenrotation des Beines. Weil der Knochen gebrochen ist, schiebt sich das Bein ineinander und wirkt kürzer. Die Außenrotation, die starken Gesäß- und Beckenmuskeln drehen das lockere Bein nach außen und durch die Fraktur fehlt die knöcherne Stabilität. Um die Gefahr, dass Gefäße oder Nerven beeinträchtigt sein könnten,
7:02 sofort zu erkennen, führt die Pflegekraft eine DMS Kontrolle durch. DMS steht für D Dur Durchblutung, Motorik und Sensibilität. Für die Durchblutung tastet man den Fußpuls und überprüft, ob der Fuß warm und rosig ist. Um die Motorik zu prüfen, bittet man den Patienten die Zehen zu bewegen. Außerdem berührt man die Haut des Patienten und fragt ihn, ob er es spürt. Kommen wir zum nächsten Thema, Schmerzen. Frau S gibt beim Aufstehen einen Schmerz von NRS 5 bis 6 an. Welche Konsequenz hat diesen Ablauf der physiotherapeutischen
7:49 Behandlung und die pflegerische Mobilisation unter Berücksichtigung des Schmerzmanagements? Die Konsequenz für den Ablauf ist eine strikte zeitliche Taktung. Die Schmerztherapie steuert den Zeitplan der Mobilisation. Die Mobilisation sollte möglichst nach ausreichender Schmerzreduktion erfolgen, damit die Patientin aktiv mitarbeiten kann und keine Schonhaltung entwickelt. Die Pflegekraft muss Frau F geplanten Bewegung ein Schmerzmittel, Analgetikum, nachärztlicher Anordnung, Bedarfsmedikation geben. Dann müssen wir die Wartezeit einplanen. Wirkungseintritt. Der zeitliche Ablauf verschiebt sich nach hinten. Die Mobilisation und die Physiotherapie müssen so lange warten, bis das
8:36 Schmerzmittel seine maximale Wirkung entfaltet hat. Bei einer Tablette tropfen etwa 30 bis 45 Minuten. Bei einer Spritze oder Infusion intravenös etwa 10 bis 15 Minuten. Nach der Schmerzlinderung darf das Aufstehen geübt werden. Der Schmerz muss vor, während und nach der Mobilisation mit der NS Skala abgefragt und dokumentiert werden. Außerdem verwenden wir schmerzarme Transfertechniken. Die Pflegekraft muss Bewegungsabläufe wählen, die die Operationswunde und die Gelenke entlasten, z.B. nach dem Kinnästhetikprinzip. Außerdem muss die Pflegekraft, das Physiotherapieteam darüber informieren, dass Frau S. Schmerzen hat, damit die Therapietermine
9:24 an die Medikamentengabe angepasst werden. In Frage 3 geht es um die Naht und allgemeine Zustände von Wunden. Die Frage lautet: Sie führen den täglichen Verbandswechsel am rechten lateralen Oberschenkel durch. Die Fäden sind noch vorhanden. Nennen Sie drei lokale Kriterien, anhand derer Sie beurteilen können, ob die Wunde immer noch reizlos ist. und beschreiben Sie, wie Sie eine bakterielle Infektion der Wunde frühzeitig erkennen. Die Kriterien für Reizlos sind erstens, die Wundränder liegen nah beieinander, adaptiert. Zweitens, die Hautumgebung zeigt keine Rötung oder Schwellung. Und drittens, es tritt kein Sekret aus, es ist eine
10:11 trockene Wunde. Eine bakterielle Entzündung der Wunde erkennt man frühzeitig, wenn sich die klassischen Entzündungszeichen lokal zeigen. Das sind Rötung, Rubor, eine zunehmende scharf begrenzte Rötung um die Operationswunde. Schwellung, Tumor, das Gewebe um die Fäden schwillt an oder verhärtet sich. Überwärmung Kalor. Die Haut rund um die Wunde fühlt sich deutlich wärmer an als der Rest des Oberschenkels. Zunehmender Schmerz, Dolor, der Wunschschmerz wird plötzlich wieder stärker, pocht oder brennt, obwohl er eigentlich schon besser war. Und fünftens haben wir hier eitriges Sekret oder Wundausfluss. Es tritt
10:59 gelbliche, trübe oder übel riechende Flüssigkeit. Eiter aus der Naht aus. In der vierten Frage geht es um das kaskadenartige Risiko für Sekundärerkrankungen und zwar aufgrund der Bewegungsverweigerung besteht ein kaskadenartiges Risiko für sekundärerkrankungen. Welche Prophylaxen müssen jetzt prioritär behandelt werden und wie hängen diese im Fall von Frau S miteinander zusammen? Aufgrund der akuten Immobilität und der Verweigerung der Mobilisation müssen bei Frau F sofort drei Prophylaxen prioritär eingeleitet werden. Die Thromboseprophylaxe zur Vermeidung eines Gefäßverschlusses
11:44 durch verlangsamten venösen Rückfluss. die Pneumonieprophylaxe zur Sicherstellung einer ausreichenden Lungenbelüftung und Vermeidung von Sekretu und die Dekubitus Prophylaxe, weil wir gefährdete Stellen Druck entlasten müssen, z.B. das Kreuzbein und die Fersen. Die Risiken bei Frau F stehen in einer kausalen Kettenreaktion Kaskade. Ein primäres Problem löst zeitgleich mehrere sekundäre Komplikationen aus. Der Trigger: Schmerz und Angst. Frau F. leidet unter akuten Schmerzen NS 5 bis 6 und ausgeprägter Sturzangst. Dies führt
12:30 zu einer fast vollständigen Aktivitätseinschränkung im Bett. Die respiratorische Folge Schonatmung Pneumonie. Um den Schmerz bei Bewegung zu vermeiden, nimmt die Patientin eine Schonhaltung ein und verfällt in eine oberflächliche Schonatmung. Dadurch wird die Lunge nicht mehr ausreichend belüftet. In den schlecht belüfteten Lungenabschnitten sammelt sich Sekret, welches einen idealen Näherboden für Bakterien bietet. Das Risiko einer Pneumonie steigt rapide. Die zirkulatorische Folge Immobilität, Thrombose. Durch den Mangel an Muskelaktivität fällt die Muskelvenenpumpe der unteren Extremitäten vollständig aus. Das Blut versackt in den tiefen
13:16 Beinwhenen und die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes sinkt. Stase. Weil nach Operationen das Grinnungsrisiko erhöht ist, droht akut eine Thrombose. Die kutane Folge Minderperfusion Dekubitus. Da Frau F. sich Schmerz und Angst bedingt nicht selbständig im Bett positioniert, kommt es zu einem anhaltenden, komprimierenden Druck auf die Kapillaren am Kreuzbein und in den Fersen. Durch die zeitleiche Verlangsamung des Blutstromes aus der Thrombosekaskade wird das Gewebe noch schneller ischämisch unterversorgt. Ein Dekubitus entsteht. Bei Frau F.
14:06 Kutanen Risiken gegenseitig. Ohne ein effektives medikamentöses Schmerzmanagement und eine engmaschige Beziehungsarbeit zur Angstreduktion lässt sich diese pathologische Kaskade pflegerisch nicht durchbrechen. In Frage 5 befassen wir uns mit dem Thema Sturzangst und Demenz. Die Frage lautet: Wie können Sie die beginnende Demenz bei Frau F in der Kommunikation berücksichtigen, um ihr die Angst vor dem Transferbettstuhl zu nehmen? Bei Menschen mit beginnender kognitiver Einschränkung führt Stress zu einem akuten Verlust der Orientierung. Um Frau F die Sturzangst zu nehmen, müssen folgende kommunikative Prinzipien angewendet werden. Validierende
14:51 Grundhaltung. Die Angst von Frau F. Darf nicht wegklärt werden. Sie brauchen doch keine Angst haben. Es passiert schon nichts. Stattdessen wird das Gefühl validiert, wertgeschätzt und angenommen. Frau F. Ich sehe, dass Sie große Angst haben zu fallen. Das ist völlig okay. Ich bin bei Ihnen und passe auf Sie auf. Das senkt das Stresslevel sofort. Einfache und eindeutige Sprache. Keine Schachtelsätze oder komplexe Erklärungen über die Mechanik des Transfers. Die Pflegekraft nutzt einfache kurze Handlungsanweisungen. Frau F. Stellen Sie bitte jetzt den linken Fuß auf den Boden. Außerdem verstärken wir die nonverbale Kommunikation. Menschen mit Demenz reagieren stark auf die Körpersprache.
15:36 Die Pflegekraft hält durchgehend Blickkontakt auf Augenhöhe, nutzt eine ruhige tiefe Stimmlage und setzt gezielte beruhigende Berührungen. Z.B. Initialer Handkontakt, um Präsenz und Halt zu signalisieren. Die beginnende Demenz bietet auch kommunikative Ansätze, um die Angst gezielt zu umgehen oder positiv zu beeinflussen. Nutzuralen Gedächtnisses, Körpergedächtnis. Das logische Denken lässt bei Demenz nach, aber automatisierte Bewegungsabläufe wie das Aufstehen aus dem Bett sind tief im Gehirn gespeichert. Die Pflegekraft nutzt vertraute Schlüsselbegriffe und eventuell Reize aus der Biografie von
16:23 Frau F. Statt wir machen jetzt den Transfer sagt man: "Kommen Sie, wir gehen jetzt rüber zum Kaffeetisch." Das lenkt den Fokus von der Angst weg zu einem positiven Ziel. Außerdem vermeiden wir eine Reizüberflutung, einen Overload. Menschen mit Demenz sind in ungewohnten Situationen schnell überfordert. Der Transfer wird daher in kleine logische Teilschritte zerlegt. Zwischen den Schritten, z.B. Sitzen an der Bettkante werden bewusste Pausen eingelegt, damit Frau F die Situation verarbeiten und ihren Kreislauf stabilisieren kann. Außerdem können wir die Handlung spiegeln, Modeling. Wenn die sprachliche Kommunikation blockiert ist, weil die Angst zu groß ist, kann
17:11 die Pflegekraft die Bewegung vormachen oder die Hand von Frau Führen. Schauen Sie, ich halte mich hier fest. Machen Sie es so wie ich. In einer kleinen Zusatzfrage behandle ich hier mit euch einen rechtlichen Aspekt. Die Frage lautet: Äh, Frau F hat ein bekanntes erhöhtes Sturzrisiko und verweigert aber den Rollator im Zimmer. Nach dem Sturz wirft der Sohn der Pflegeeinrichtung vor, die Aufsichtspflicht verletzt zu haben, weil kein Bettgitter freiheitsentziehende Maßnahme FEM angebracht war. Nehmen Sie aus pflegerechtlicher Sicht Stellung zu dem Vorwurf. Allein das Fehlen eines Bettgitters stellt keine
17:56 Pflichtverletzung da. Das eigenmächtige Anbringen von Bettgittern ohne Einwilligung der Bewohnerin oder einen richterlichen Beschluss stellt nämlich eine rechtswidrige freiheitsentziehende Maßnahme dar. Da Frau F. in der Regel orientiert war und den Rollator im Zimmer bewusst ablehnte, greift hier das Recht auf Selbstbestimmung und das allgemeine Lebensrisiko. Die Pflegeeinrichtung muss das Sturzrisiko dokumentieren und Beratung anbieten, darf aber ohne rechtliche Grundlage die Freiheit der Bewohnerin nicht einschränken. Wir schauen uns jetzt mal einige wichtige Begriffe, die in diesem Video vorkamen an. Wenn es zu schnell geht, könnt ihr an manchen Stellen auch einfach das Video pausieren und die
18:43 Übersetzungen abschreiben. Etwas durchstoßen, das Weichteilgewebe, Gewalteinwirkung, eine beginnende kognitive Einschränkung im Sinne einer leichten Demenz. Jemand war weitgehend selbständig mobil. gelegentlich etwas ablehnen, bestehen, schmerz geplagt, mittels leicht verkürzt, die Duokopfprothese, eine Diagnose stellen, eine Diagnose bestätigen. Standardisierte Schmerztherapie unter physiotherapeutischer Anleitung.
19:29 Die Vollbelastung. Laut ärztlicher Anordnung ist eine Vollbelastung des rechten Beines schmerz adaptiert erlaubt. Sie zeigte eine ausgeprägte Sturzangst, die Immobilitätsspirale, die Bewegungsverweigerung. Es besteht eine Gefahr für die umliegenden Strukturen, knöcherne Stabilität. Um die Gefahr, dass Gefäße oder Nerven beeinträchtigt sein könnten, sofort zuerkennen, welche Konsequenzen hat dies für unter Berücksichtigung eine strikte zeitliche Taktung. Der Wirkungseintritt.
20:16 entfalten, Wirkung entfalten. Schmerzarme Transfertechniken. Kinästhetik ist die Lehre von der Körperbewegung. Das Konzept hilft Menschen beim Rückenschonenden Bewegen und Pflegen. Dabei nutzt man natürliche Bewegungsabläufe statt schwerem Heben. Lokale Kriterien, anhand derer sie beurteilen können, ob reizlos, frühzeitig austreten, sich verhärten, der Wundausfluss, übel riechend, ein kaskadenartiges Risiko für sekundär Erkrankungen. prioritär behandelt werden, verlangsamter venöser Rückfluss
21:01 stehen in einer kausalen Kettenreaktion. Die Sicherstellung einer ausreichenden Lungenbelüftung, der Sekretstau etwas Druck entlasten. Ein primäres Problem löst aus zeitgleich mehrere sekundäre Komplikationen. Die Aktivitätseinschränkung, Lungenabschnitte, sich sammeln, einen idealen Nährboden für Bakterien bieten. Das Risiko für eine Pneumonie steigt rapide. Mangel an. Etwas fällt vollständig aus. Etwas versackt. Strömungsgeschwindigkeit des Blutes.
21:48 Gerinnungsrisiko. Die zeitgleiche Verlangsamung des Blutstromes, sich gegenseitig bedingen. Engmarschige Beziehungsarbeit. jemandem, die Angst nehmen, die beginnende kognitive Einschränkung weerklären, die Handlungsanweisung. Initialer Handkontakt, gezielt umgehen, prozedurales Gedächtnis, die Reizüberflutung, etwas in Teilschritte zerlegen, Pausen einlegen, jemandem etwas vorwerfen, die Aufsichtspflicht verletzen, rechtswidrig,
22:35 die freiheitsentziehende Maßnahme, das Recht auf greift.